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14.05.2020
Vortrag
Christian Hellmund spricht in den Architects Know How Sessions

In seinem Vortrag zum seriellen Bauen widmet sich Christian Hellmund insbesondere dem Bau der Interimsphilharmonie München, den Modulbauten und den Studienergebnissen des acc-Workshops zum Thema ‚Vom Modul zum Stadtquartier: Case Study Houses für Berlin im 21. Jahrhundert‘.

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26.02.2020
Vortrag
Unter dem Titel „Planen und Bauen in China“ spricht Nikolaus Goetze über seine langjährige Erfahrung im dortigen Baualltag

Am Mittwoch, den 26. Februar, wird gmp-Partner Nikolaus Goetze einen Vortrag im Rahmen des Hamburger Städtebauseminars halten. Unter dem Titel „Planen und Bauen in China“ spricht Goetze über seine langjährige Erfahrung im dortigen Baualltag und erläutert, warum in China die Planungs- und Umsetzungszeiten überschaubar bleiben.

Wann: Mittwoch, 26. Februar 2020, 18:30 Uhr
Wo: HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg

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24.02.2020
Vortrag
Stephan Schütz in Dresden als Experte auf dem Podium der Dialogveranstaltung „Qualitätsstandards für Hochhäuser“

Am 25. Februar ist gmp-Partner Stephan Schütz in Dresden als Experte auf dem Podium der Dialogveranstaltung „Qualitätsstandards für Hochhäuser“ vertreten. Der Abend ist Teil der Veranstaltungsserie zum Entwurf eines Hochhausleitbildes für die Landeshauptstadt Dresden.

Wann: Dienstag, 25.02.2020, 18:00 Uhr
Wo: Neues Rathaus, Plenarsaal, Rathausplatz 1, Eingang Goldene Pforte, 01067 Dresden

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19.12.2019
Konzert
Soheil Nasseri am Klavier

Zur kommenden Musitektur-Veranstaltung am Dienstagabend, den 28. Januar 2020, gibt der Pianist Soheil Nasseri ein Konzert in unserem Berliner Büro. Mit dem Klavierkonzert möchten wir Sie zum Jahresauftakt auf den Beginn eines neuen Jahrzehnts einstimmen.

Um Anmeldung per Telefon oder E-Mail wird bis zum 21. Januar gebeten.

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10.12.2019
Vortrag
Nikolaus Goetze spricht auf dem 2. Kongress der Ho Chi Minh City Architect Association

Am 10. Dezember spricht Nikolaus Goetze auf dem 2. Kongress der Ho Chi Minh City Architect Association. In seinem Vortrag „Designing in Dialogue“ geht er auf die Bedeutung des dialogischen Entwerfens am Beispiel von zahlreichen Projekten aus dem gmp-Portfolio ein. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussionsrunde mit geladenen Gästen und dem Publikum statt.

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27.11.2019
Vortrag
gmp-Partner Nikolaus Goetze und Evelyn Pasdzierny bei Diskussion im Haus der Jugend

Diesen Mittwoch findet zum Testplanungsverfahren „Stadteingang Elbbrücken“ eine öffentliche Diskussion statt. Juryvorsitzender Prof. Kees Christiaanse wird die Entwürfe der drei teilnehmenden Teams, darunter gmp mit WES LandschaftsArchitektur, vorstellen. Nikolaus Goetze und Evelyn Pasdzierny von gmp sind vor Ort. Momentan kann online unter

https://bit.ly/2rnHhWu über die Entwürfe abgestimmt werden. Wir freuen aktuell über 61 Prozent der Stimmen.

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16.11.2019
gmp-Entwurf für die Billhorner Brückenstraße als Stadteingang

Am Samstag eröffnet die Stadtwerkstatt „Stadteingang Elbbrücken“. Im Vorfeld hatten drei Architektur- und Landschaftsplanungsteams Entwürfe entwickelt, um die fragmentierte Umgebung der Billhorner Brückenstraße als klar formulierten Stadteingang für Hamburg zu gestalten und zwischen den unterschiedlichen Stadtteilmilieus zu vermitteln. gmp bilden mit WES Landschaftsplanung eines dieser Teams und stellen der Öffentlichkeit ihre Planungsergebnisse vor. Anwesend werden auch Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt, und Oberbaudirektor Franz-Josef Höing sein.

 

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14.11.2019
Vortrag
Nikolaus Goetze spricht an der Tongji-Universität

Am Donnerstag, 14. Oktober, sprechen Nikolaus Goetzeund Sven Plieninger von schlaich bergermann partner an Tongji-Universität in Shanghai. In dem gemeinsamen Vortrag „Freundschaft, wenn nichts unmöglich ist!“ stellen sie die Besonderheiten gemeinsam realisierter Projekte vor.

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12.11.2019
Vortrag
Stephan Schütz beim Symposium in München

Der Verein aktivplus e.V. veranstaltet am 12. November 2019 ein Symposium, in dessen Zentrum die Frage steht „Robust bauen – Illusion oder Notwendigkeit?“. Stephan Schütz ist zu Gast.

„Wie robust darf ein Interimsbau wirklich sein?“

Diskussionsrunde mit Stephan Schütz und Elisabeth Endres, IB Hausladen
Moderation: Boris Schade-Bünsow

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12.11.2019
Volkwin Marg spricht an der TU Berlin

Die Vortragsreihe „Brückenbaukultur in Deutschland“ findet statt im Rahmen des Kolloquiums Konstruktiver Ingenieurbau. Insgesamt sind Vorträge von sieben Experten zu hören. Am Dienstag, 12. November, spricht Volkwin Marg über „Brückenbauprojekte und genius loci“.

Gemeinsamer Ausklang bei Wein und Brezln.

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06.11.2019
Stephan Schütz auf der BAU China 2019 in Shanghai

50 Prozent des weltweiten Abfalls wird von der Baubranche verursacht, insbesondere durch Abriss. Die Verlockungen des Neuen sind häufig stärker als der Wunsch, den Bestand zu erhalten.

Es ist an der Zeit, eine neue Richtung einzuschlagen und architektonische Strategien für die Sanierung bestehender Gebäude zu entwickeln, um Nachhaltigkeitsanforderungen mit dem Bewusstsein für historische Bedeutung zu verbinden.

Bezugnehmend auf zwei fertiggestellte Projekte – eines in China und eines in Deutschland – soll dieser Vortrag verdeutlichen, welche Vorteile die Renovierung bestehender Gebäude gegenüber Neubauten hat – und verschiedenen Bedingungen und innerhalb verschiedener kultureller Rahmenbedingungen.

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04.11.2019
Filmvorführung und Q&A mit Heinz Emigholz und Nikolaus Goetze

Am 4. November laden gmp und FSB zur Filmvorführung von „Years of Construction – Baujahre [2013 – 2018]” ein. Der Filmpionier und Zeichner Heinz Emigholz (*1948) begleitete die Entstehung des Neubaus der Kunsthalle Mannheim von gmp in einem ungewöhnlichen filmischen Langzeit-Porträt. Heinz Emigholz wird persönlich anwesend sein und nach der Vorführung im Dialog mit Nikolaus Goetze dem Publikum Rede und Antwort stehen. Anschließend findet ein Get-Together mit Imbiss und Getränken statt.

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02.11.2019
Hans-Joachim Paap beim ersten Deutschen Architekturtag in Ägypten

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22.10.2019
Volkwin Marg zu Gast in der Akademie der Künste

Die Vortragsreihe „On the Duty and the Power of Architecture“ wird von der Sektion Baukunst der Akademie der Künste in Berlin veranstaltet. Hier präsentieren ausgewählte internationale Architekturbüros ihr aktuelles Werk. Am Dienstag, 22. Oktober, ist Volkwin Marg zu Gast.

Sein Werkvortrag und das anschließende Gespräch mit dem Architekturhistoriker Werner Durth legen einen besonderen Schwerpunkt auf die Veränderungen in der Baukultur und die Verantwortung der Architektur.

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21.10.2019
Stephan Schütz bei Podiumsdiskussion in Berlin

Anlässlich des Denkmalschutzes für den Flughafen Tegel in diesem Jahr veranstalten das Landesdenkmalamt Berlin und die Architektenkammer Berlin am Montag, den 21. Oktober, die Veranstaltung "Jung, aber Denkmal: Berlin TXL" in der Urania Berlin. Stephan Schütz, Partner bei gmp, nimmt am Abend an der Gesprächsrunde „Denkmal mit Zukunft“ teil.

Einführungsvortrag: Berlin TXL - Ein Gesamtkunstwerk, Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

Podiumsdiskussion: Denkmal mit Zukunft

  • Dr. Philipp Bouteiller, Geschäftsführer Tegel Projekt GmbH

  • Christine Edmaier, Architektin, Präsidentin der Architektenkammer Berlin und Mitglied im Landesdenkmalrat Berlin

  • Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

  • Stephan Schütz, Partner im Büro gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner


Moderation: Sigrid Hoff, Journalistin

Der Eintritt ist frei.

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17.10.2019
Nikolaus Goetze auf dem International Forum of Architects Dialogue Structurists

Am Donnerstag, 17. Oktober, sprechen Nikolaus Goetze, Partner bei gmp, und Sven Plieninger, Partner bei sbp, auf dem International Forum of Architects Dialogue Structurists, das von der Chinese Academy of Engineering in Beijing veranstaltet wird. In dem gemeinsamen Vortrag „ARCHI_STRUCTURE – The Symbiosis of Architecture & Structure“ stellen sie die Besonderheiten gemeinsam realisierter Projekte vor.

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09.10.2019
Ein Gespräch mit Volkwin Marg in Krefeld

Am 9. Oktober laden das Projekt MIK e.V. und Verseidag zu einem Gespräch mit Volkwin Marg über Krefeld und Architektur in den Krefeld Pavillon. Der Pavillon, eine begehbare Skulptur des Biennale-Preisträgers Thomas Schütte, ist ein Beitrag zur bundesweiten Jubiläumsveranstaltung Bauhaus 100.

„Angemessene und akzeptable Antworten und Lösungen auf die Probleme der Umweltgestaltung zu finden, setzt voraus, zum Dialog bereit zu sein und seinen eigenen Standpunkt auch auf veränderte Bedingungen einzustellen. Die Entscheidung, was und wie gebaut wird, trifft die Gesellschaft mit ihren komplizierten politischen und wirtschaftlichen Mechanismen. Wir Architekten haben nicht nur die Verpflichtung, wir haben die Verantwortung, uns diesem Dialog zu stellen und mit innerer Überzeugung am Gespräch teilzunehmen.“

Statement Volkwin Marg

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04.10.2019
Stephan Schütz beim International Library Summit in Venedig

Bibliotheken im 21. Jahrhundert – wie sie die Gesellschaft und die Architektur verändern.

Kulturbauten sind Kristallisationspunkte des städtischen Lebens, die als solche ganz gezielt als Steuerinstrumente und Taktgeber der Stadtentwicklung und des Stadtmarketings eingesetzt werden. Neben Konzerthäusern und Museen sind dabei Bibliotheken – als öffentliche Bildungsorte mit hoher Frequentierung und weitreichender Ausstrahlung – eine der dominierenden Gebäudetypologien, mit denen im Zeichen tendenzieller Monofunktionalität der Innenstädte und der Konkurrenz von virtuellem und öffentlichem Raum soziale Zusammenhänge durch Architekturneu hergestellt werden sollen.

Der Kulturpalast Dresden in zentralster Lage ist Teil der Identität Dresdens, der nun äußerlich rekonstruiert und gleichzeitig – gewissermaßen von innen heraus – neu erfunden wurde. Diese Transformation des Hauses ist dadurch bestimmt, dass es statt des einen großen Mehrzweckraumes, der allen Nutzungen dient und damit keiner richtig, nun ähnlich wie in der ursprünglichen Konzeption eine Reihe von einzelnen Bausteinen mitspezifischen Räumen gibt, die ganz unterschiedliche Zielgruppen rund um die Uhr ansprechen und damit in der Summe eine durchgehende Belebung des Hauses versprechen.

Die Zentralbibliothek umschließt nun den introvertierten Konzertsaal im 1. und 2. Obergeschoss wie ein Futteral. Diese Disposition stärkt die Bibliothek in ihrer Rolle als zweite Hauptfunktion, gleichzeitig bedeutet die klare symmetrische Anordnung eine Stärkung der historischen Entwurfsidee. Und nicht zuletzt ergibt sich für die Bibliothek eine zunächst recht ungewöhnliche Orientierung, indem sie kein eigenes introvertiertes Zentrum ausbildet, sondern im Gegenteil ganz nach außen zur Stadt orientiert ist.

Am 4. Oktober ist Stephan Schütz zu Gast beim International Library Summit in Venedig und spricht in seinem Vortrag „Dresden – Space Innovation Program“ über die Zentralbibliothek im Kulturpalast Dresden. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Stephan Schütz, Catherine Lau (National Library Board Singapore), Christina Krenmayr (Bibliothek Innsbruck) und Dr. Bernd Schmid-Ruhe (Stadtbibliothek Mannheim) statt und wird moderiert von Marco Muscogiuri.

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12.09.2019
Nikolaus Goetze bei Vernissage in Berlin

Im Rahmen der Berlin Art Week 2019 präsentiert das FAB Architectural Bureau in der Ausstellung „Stadt, Land, Fluss“ Arbeiten des Architekturfotografen HGEsch. Unter seinen Arbeiten befinden sich auch fotografische Dokumentationen zahlreicher gmp-Projekte. Zur Eröffnung am  Abend spricht gmp-Partner Nikolaus Goetze über die langjährige Kooperation.

Die Ausstellung würdigt außerdem das Genre des Architekturfilms in seiner Beherrschung durch den Fotografen: Die Filme des Erweiterungsbaus der Kunsthalle Mannheim und des Olympic Sports Center in Suzhou von gmp feiern bei FAB Architectural Bureau Premiere.

Es wird um Anmeldung gebeten.

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06.09.2019
Vortrag von Christian Hellmund

„Magdeburg – Stadt  der Moderne“ ist das Thema eines Vortragsabends, den die Architektenkammer Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Architekten- und Ingenieur-Verein zu Magdeburg von 1876 e.V. und der Landeshauptstadt Magdeburg am Freitag, 6. September, in Magdeburg ausrichtet.

Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des Bauhausjubiläums. Unter dem Motto #moderndenken erinnert der Vortragsabend an die Zeit des Umbruchs, wo auch in Magdeburg „das Bauhaus Schule machte“.  Im Mittelpunkt stehen zwei Bauten der Moderne und Nachkriegsmoderne: die Stadthalle und die Hyparschale. 1927 zur Deutschen Theaterausstellung erbaut, war die Stadthalle immer wieder Schauplatz der Zeitgeschichte. Für den nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau im Bewusstsein der Magdeburger wichtigen Ort ist nun eine Sanierung und Erweiterung vorgesehen. Diese und die geplanten Baumaßnahmen an der in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Hyparschale von Ulrich Müther stellt Christian Hellmund in seinem Vortrag vor.
Als weitere Rednerin ist die Kunsthistorikerin Sabine Ullrich zu hören.

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28.08.2019
Stephan Schütz spricht im Rahmen der JUNG Architekturgespräche in Singapur

„Past. Present. Future. The importance of diversity in design.“ ist das Thema der JUNG Architekturgespräche am Mittwoch, den 28. August 2019, in Singapur.

In seinem Vortrag „Tradition and Progress“ erläutert gmp-Partner Stephan Schütz am Beispiel des Dresdener Kulturpalasts den sensiblen Umgang mit einer vorgefundenen baulichen Situation. Die denkmalgerechte Sanierung dieses herausragenden Baus der DDR-Moderne sowie dessen neue Nutzungskonzeption von gmp wurde mit dem DAM Preis 2019 für Architektur gewürdigt.

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21.08.2019
Podiumsgespräch mit Volkwin Marg in Worpswede

Am 21. August lädt der Club Union zu Worpswede e.V. zu einem Podiumsgespräch mit Volkwin Marg und vier weiteren Rednern. Sie sprechen über das Thema „Konzepte zeitgemäßer Bau- und Stadtplanung“ – hochaktuell nicht zuletzt wegen der besonderen Herausforderungen für Gegenwart und Zukunft. Die Referenten beleuchten neben Stadtplanung und Architektur auch sozial-gesellschaftliche und politische Aspekte der Bau- und Stadtplanung. Sie widmen sich übergeordneten Fragestellungen genauso wie jenen Lebensbereichen, die Menschen in ihrem Alltag ganz unmittelbar betreffen:

Wohin entwickeln sich unsere Lebensräume in den Städten und auf dem Land? Haben wir die richtigen Konzepte für die nahe und langfristige Zukunft und bilden diese unsere Bedürfnisse nach integrativem Leben mit Arbeit und Freizeit, Natur und Verkehr, Versorgung und Bildung ausreichend ab? Welche Angebote gibt es für generationsübergreifendes Leben unter einem Dach? Welche für die Versorgung junger Familien und die Betreuung älterer Menschen? Welche Rolle spielt dabei die Architektur? Wie müssen die Vorgaben der Politik und der Gesetzgeber auf die sich verändernden Bedingungen unserer Umwelt reagieren?

Außer Volkwin Marg sind diese Redner auf dem Podium zu erleben:  Prof. Klaus Schäfer, Söavis Poczebutas, Kim Wortelkamp und Rüdiger Ulbricht. Die Moderation übernimmt Dr. Ursula Siefken-Schülte, stv. Vorsitzende des Club Union zu Worpswede e.V.

 

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20.08.2019
Urs Wedekind über das Deutsche Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt

Qualität und Zukunftsfähigkeit sind die Begriffe, mit denen sich Nachhaltigkeit im Bauen am besten übersetzen lässt. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. ist seit der Gründung 2007 zu einem der wichtigsten Impulsgeber und Treiber des Themas in Europa geworden. Wesentlicher Teil ist dabei die Zertifizierung von nachhaltigen Gebäuden, Innenräumen und Quartieren.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. und der Hamburgischen Architektenkammer präsentiert Urs Wedekind (gmp) am Beispiel des Deutsches Hauses in Vietnam, wie die Zertifizierung dabei helfen kann, ein zukunftsfähiges Gebäude zu planen und zu bauen. Als weitere Rednerin stellt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGBN, die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Verein und der DGNB-Zertifizierung vor.

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14.08.2019
Ergebnisse des Frühjahrsworkshops 2019 der Academy for Architectural Culture

Visionen für die Zukunft
Japanisches Palais - Ergebnisse des Frühjahrsworkshops 2019 der Academy for Architectural Culture

Präsentiert werden studentische Architekturentwürfe, die im Rahmen des Frühjahrsworkshop 2019 der aac - Academy for Architectural Culture in Hamburg entstanden. Der Workshop richtete sich an Studierende aus aller Welt und widmete sich der Erarbeitung unterschiedlicher Zukunftsentwürfe für das Japanische Palais in Dresden. Welche Potentiale das bedeutende historische Gebäude für architektonische Visionen bietet, zeigen die studentischen Arbeiten, die im Japanischen Palais der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vom 15. August bis zum 3. November 2019 zu sehen sein werden.

Es sprechen

Marion Ackermann
Generaldirektorin der Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Stephan Schütz
Partner im Büro gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Henrik Karge und Stefan Hertzig
TU Dresden, Impulsvortrag zur Geschichte des Japanischen Palais

Anschließend Musik und Getränke im Innenhof des Japanischen Palais.

Eine Ausstellung im Rahmen der Sonderausstellung „Die Erfindung der Zukunft" im Japanischen Palais, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

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12.08.2019
Ausstellung der Ergebnisse des aac-Workshops in Dresden

Der Frühjahrsworkshop der aac Academy for Architectural Culture widmete sich dem Japanischen Palais –dem letzten unsanierten Baustein der Dresdener Museumslandschaft. Unter der Leitung von Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz entwickelten die Stipendiaten Entwürfe, die das Gebäude zur Neustadt und zur Elbe öffnen und das Japanische Palais zum Standort einer zeitgenössischen „arbeitenden Sammlung“ verwandeln, bei der das Publikum am Prozess künstlerischen Schaffens beteiligt wird. Ab dem 15. August 2019 werden die Ergebnisse nun in der Ausstellung Visionen für die Zukunft im Japanischen Palais in Dresden gezeigt.

1560 gründete Kurfürst August I die Kunstkammer Dresden, die zur Keimzelle der Staatlichen Kunstsammlung Dresden, dem ältesten Museumsverbund Deutschlands, werden sollte. Von Beginn an war die Kunstkammer als Ausstellung und Arbeitswerkstatt konzipiert, die vom Kunsthandwerk über die bildende Kunst bis hin zur Sammlung wissenschaftlicher Objekte alles unter einem Dach vereinte. August stellte Handwerkern und Künstlern Werkzeug, Bücher und Materialien zur Verfügung, um so die Sammlung stetig weiterzuentwickeln. Dieser Ansatz einer „arbeitenden Sammlung“ war erneut die Leitidee beim aac-Workshop. In Kooperation mit den Staatlichen Museen Dresden war zuvor das Entwurfsprogramm erarbeitet und auf die örtlichen Bedingungen abgestimmt worden. Die Stipendiaten standen vor der Aufgabe, Konzepte für das letzte unsanierte Museum Dresdens zu entwickeln und das Gebäude in diesem Zuge stärker zum Stadtraum zu öffnen.

Das Seminar begann mit einer dreitägigen Exkursion nach Dresden, in dessen Verlauf Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der SKD, die inhaltliche Konzeption für das Japanische Palais vorstellte. Vor Ort konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck vom Gebäude in seinem jetzigen Zustand verschaffen und mit Noura Dirani, Referentin für transkulturelle Methodik bei der SKD, und Michael John, Technischer Leiter der Abteilung Bau, Technik und Sicherheit, erste Fragen klären und entwurfliche Ansätze diskutieren: Mit seiner im zentralen Lage am nördlichen Elbufer, in direkter Blickbeziehung zu Zwinger und Semperoper, ist der Bau ein bedeutendes Element der Dresdener Museumslandschaft. Zurück in Hamburg ging es in den Studios der aac an die Entwurfsarbeit. Den vier Viererteams stand je ein erfahrener Tutor zur Seite. Inputvorlesungen und Kritikrunden mit den Gastprofessoren Antonio Cruz von Cruz y Ortiz Arquitectos in Sevilla, Prof. Dr.-Ing- h.c. HG Merz von hg merz architekten museumsgestalter und Prof. José Gutierres Marques von Bruno Fioretti Marquez Architekten ergänzten das umfassende Lehrprogramm.

Die Teilnehmer waren aufgefordert, ein vielschichtiges Anforderungsprofil in ihren Entwürfen zu berücksichtigen: Neben der üblichen modernen Museumsinfrastruktur mit Foyer, Café und dienenden Räumen wurden nach Standard der ICOM (international council of museums) Funktionsräume für vier Bereiche festgelegt: Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln und Ausstellen. In der Schlusspräsentation stellten die Gruppen vier ganz unterschiedliche Ergebnisse vor: Gruppe 1 öffnete die Erdgeschossebene und schuf so eine städtische Durchwegung. Gruppe 2 setzte den Startpunkt des Rundgangs oben, mit einem Ausblick über Dresden. Gruppe 3 stellte einen skulpturalen Glaskörper in den Innenhof, der zugleich als Überdachung und Erschließung dient. Gruppe 4 verdoppelte den Innenhofraum, indem sie eine zweite Ebene einzog. So entstand ein überdachter Innenraum, über dem sich weiterhin ein Außenraum öffnet.

Nachdem die Ergebnisse zunächst in den Studios der aac gezeigt wurden, sind sie jetzt im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung Die Erfindung der Zukunft unter der Überschrift Visionen für die Zukunft vom 15. August bis zum 3. November 2019 im Japanischen Palais in Dresden zu sehen.

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18.07.2019
DoubleBeats Percussion-Duo

Zur kommenden Musitektur-Veranstaltung am Dienstagabend, den 3. September, gibt das Percussion-Duo DoubleBeats ein Konzert. Schlagkräftig versetzen Lukas Böhm und Ensemblepartnerin Ni Fan die Räumlichkeiten unseres Berliner Büros einen Abend lang in rhythmische Schwingungen.

Um Anmeldung per Telefon oder E-Mail wird bis zum 27. August gebeten.

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11.07.2019
Bernd Gossmann spricht über Modulares Bauen

Modular + Seriös
14. JUNG Architekturgespräche in Freiburg

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion spricht Bernd Gossmann, assoziierter Partner bei gmp, über seine Erfahrungen bei der Planung des temporären Schulbaus in modularer Holzbauweise im Frankfurter Westend, der nach einem Planungs- und Realisierungszeitraum von nur 24 Monaten nach den Sommerferien 2019 in Betrieb genommen wird.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier: https://bit.ly/2NjzkMG

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02.07.2019
Volkwin Marg im Bucerius Kunst Forum

Architektur ist keine freie, sondern eine auftragsgebundene Kunst. Sie soll in den Ketten vieler Sachzwänge vor der Öffentlichkeit mit sozialer Anmut tanzen und muss das Gelingen gegenüber der kritischen Gesellschaft verantworten. Das setzt für die Baukunst Auftraggeber mit aufgeklärtem gemeinnützigen Interesse voraus und gleichermaßenein aufgeklärtes gemeinnütziges politisches Wollen und Urteilsvermögen. Die humanistische Aufklärung hat sehr wohl das Bewusstsein vieler Bürger geprägt, aber noch viel zu wenigderen große und entscheidende Masse. Deren Wünsche und Meinungen werden nach jeweilsvorherrschenden Gesellschaftsverhältnissen nach wie vor propagandistisch und medial vorallem auf den Vorteil politischer oder unternehmerischer Minderheiten abgerichtet. Unter diesenschwierigen Umständen wird von Stadtplanern, Architekten und Bauingenieuren erwartet, dennocheine sozial ambitionierte Baukunst zumindest als eine ‚Kunst des noch Möglichen‘ durchzusetzen. Die damit verbundenen Chancen und Gefahren werden als kritische Erfahrung bei eigenen Projektenund Bauten erläutert.

Am Dienstagabend ist Volkwin Marg zu Gast im Bucerius Kunst Forum in Hamburg und spricht in seinem Vortrag "Choreografie der Massen. Architektur als Kunst für die Gesellschaft" gleichermaßen über Chancen und Herausforderungen, die seine Arbeit birgt.

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28.06.2019-
12.07.2019
A Dialogue

Was passiert, wenn ein Architekturbüro und ein Modelabel kreativ zusammenarbeiten? Diese Frage beantwortet die Ausstellung Architecture x Fashion – A Dialogue durch eine interdisziplinäre Begegnung. Von den Gewerbebauten der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) ließen sich die Modeschöpfer des chinesischen Labels ICICLE zu einer Kollektion inspirieren. Über das Medium der Fotografie werden beide Künste einander gegenübergestellt und konzeptionelle Verwandtschaften aufgedeckt. Exponate der Modekollektion sowie Stoff- und Baumaterialproben ergänzen die Fotografien und erlauben es den Besuchern, die zweite und dritte Haut des Menschen, als die Mode und Architektur weithin bezeichnet werden, haptisch zu erleben.

Wie alles begann:
Zunächst trafen gmp und ICICLE im Rahmen eines Bauprojektes in den Rollen von Architekt und Bauherr aufeinander. Im kreativen Prozess entdeckten sie immer mehr Gemeinsamkeiten. Mit dem Ziel, zeitlose Entwürfe zu schaffen, streben beide nach starken Silhouetten, die Struktur und Form in den Vordergrund stellen. Sowohl ICICLE als auch gmp setzen hochwertige Materialien und Konstruktions- und Herstellungsverfahren ein, die auf eine lange Lebensdauer abzielen und so die Nachhaltigkeit fördern.

Die Ausstellung war 2018 in Shanghai zu sehen. Nun wird sie ihm Rahmen des Hamburger Architektursommers 2019 gezeigt und ist zugleich Teil der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum der Bautätigkeit von gmp in China.

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28.06.2019
Ausstellung zum Jubiläum „20 Jahre gmp in China“

Was passiert, wenn ein Architekturbüro und ein Modelabel kreativ zusammenarbeiten? Diese Frage beantwortet die Ausstellung Architecture x Fashion – A Dialogue durch eine interdisziplinäre Begegnung. Von den Gewerbebauten der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) ließen sich die Modeschöpfer des chinesischen Labels ICICLE zu einer Kollektion inspirieren. Über das Medium der Fotografie werden beide Künste einander gegenübergestellt und konzeptionelle Verwandtschaften aufgedeckt. Exponate der Modekollektion sowie Stoff- und Baumaterialproben ergänzen die Fotografien und erlauben es den Besuchern, die zweite und dritte Haut des Menschen, als die Mode und Architektur weithin bezeichnet werden, haptisch zu erleben.

Wie alles begann:
Zunächst trafen gmp und ICICLE im Rahmen eines Bauprojektes in den Rollen von Architekt und Bauherr aufeinander. Im kreativen Prozess entdeckten sie immer mehr Gemeinsamkeiten. Mit dem Ziel, zeitlose Entwürfe zu schaffen, streben beide nach starken Silhouetten, die Struktur und Form in den Vordergrund stellen. Sowohl ICICLE als

auch gmp setzen hochwertige Materialien und Konstruktions- und Herstellungsverfahren ein, die auf eine lange Lebensdauer abzielen und so die Nachhaltigkeit fördern.

Die Ausstellung war 2018 in Shanghai zu sehen. Nun wird sie ihm Rahmen des Hamburger Architektursommers 2019 gezeigt und ist zugleich Teil der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum der Bautätigkeit von gmp in China.

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02.05.2019-
31.05.2019
Kulturpalast Dresden

Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Kooperation mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) kuratiert von Christina Gräwe und Yorck Förster.


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02.05.2019
Stephan Schütz spricht zur Vernissage im Zentrum für Baukultur Sachsen

Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Kooperation mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) kuratiert von Christina Gräwe und Yorck Förster.

Zur Eröffnung sprechen
- Stephan Schütz, gmp
- Raoul Schmidt-Lamontain, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften
- Peter Cachola Schmal, Direktor des DAM
- Axel Walter, Geschäftsführer Kommunale Immobilien Dresden

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11.04.2019
Li-Chun Su am Klavier: J.S. Bach Goldbergvariationen

Ein Abend im Zeichen der Goldbergvariationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach: Am Dienstag, den 14. Mai, gibt die aus Taiwan stammende Pianistin Li-Chun Su ein Klavierkonzert in den Räumlichkeiten unseres Berliner Büros.

Um Anmeldung unter 030/617855 oder per Mail an musitektur@gmp.de wird bis zum 7. Mai gebeten.

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04.04.2019
Stephan Schütz im Mercator Institute for China Studies

Stephan Schütz ist am Dienstagabend zu Gast in der MERICS China Lounge in Berlin und spricht über die 20-jährige Erfahrung unseres Büros im Bauen in China. Ferner diskutiert er mit der Leiterin Publikationen am MERICS, Claudia Wessling, inwieweit ein sich veränderndes politisches Umfeld Auswirkungen auf die konkrete Arbeit des Architekten hat.

Um Anmeldung wird gebeten.

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27.03.2019
Vortrag von Prof. José Gutierrez Marquez, Bruno Fioretti Marquez

Im Rahmen der aac-Vortragsreihe zum Frühjahrsworkshops  „Japanisches Palais. Die Kunstkammer als arbeitende Sammlung“ unter der Leitung von Meinhard von Gerkan und Stephan Schütz hält Prof. José Gutierrez Marquez, Mitbegründer des Architekturstudios Bruno Fioretti Marquez (Berlin), einen Vortrag zum Thema „Palimpsest“.

Mehr Informationen zum Workshop gibt es hier: https://www.aac-hamburg.de/lehre/archiv/details/workshop-1596-die-kunstkammer-als-arbeitende-sammlung.html

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Voranmeldung wird gebeten.

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21.03.2019
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. h.c. HG Merz

Der Frühjahrsworkshop der Academy for Architectural Culture widmet sich der Erarbeitung von Entwürfen für eine Neugestaltung und Neuausrichtung des „Japanischen Palais“ in Dresden. Das Japanische Palais ist das letzte große bis jetzt nicht sanierte Dresdener Museum. Bisher ein eher introvertierter Palastbau, steht seine Öffnung zu einem zukunftsrelevanten Ausstellungsbau unmittelbar bevor. Mit seiner zentralen Lage am nördlichen Elbufer, in direkter Blickbeziehung zu Zwinger und Semperoper, ist das Japanische Palais ein wichtiger Baustein in der bedeutenden Museumslandschaft Dresden.

Prof. Dr.-Ing. h.c. HG Merz, Gründer von hg merz architekten museumsgestalter und merz merz, hält am 21. März 2019 einen Vortrag zum Thema „talking things“.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Voranmeldung wird gebeten.

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21.03.2019
Vortrag von Antonio Cruz, Cruz y Ortiz Arquitectos

Der Frühjahrsworkshop der Academy for Architectural Culture widmet sich der Erarbeitung von Entwürfen für eine Neugestaltung und Neuausrichtung des „Japanischen Palais“ in Dresden. Das Japanische Palais ist das letzte große bis jetzt nicht sanierte Dresdener Museum. Bisher ein eher introvertierter Palastbau, steht seine Öffnung zu einem zukunftsrelevanten Ausstellungsbau unmittelbar bevor. Mit seiner zentralen Lage am nördlichen Elbufer, in direkter Blickbeziehung zu Zwinger und Semperoper, ist das Japanische Palais ein wichtiger Baustein in der bedeutenden Museumslandschaft Dresden.

In seinem Vortrag am 21. März 2019 spricht Architekt Antonio Cruz von Cruz y Ortiz Arquitectos (Sevilla) unter anderem über das New Rijksmuseum in Amsterdam.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Voranmeldung wird gebeten.

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15.03.2019
gmp gewinnt Wettbewerb für Bürokomplex in Shenzhen

Shenzhen wächst – mit der „Super Bay City” entsteht aktuell ein neues Geschäftsviertel. Im Wettbewerb für  die Hengli Investment Group überzeugte der Entwurf der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) mit einem Gebäudekomplex aus drei einzelnen Baukörpern, die an der Basis verbunden sind. Klarer Blickfang des „Hengli International Building“ ist mit einer Höhe von 250 Metern der Büroturm flankiert von einem Konferenzzentrum und einem Kulturturm. In die Volumen eingeschnittene „Sky Gardens“, die als öffentliche Freiräume in der Vertikalen konzipiert sind, gliedern die aufstrebenden Türme.
Westlich vom Stadtzentrum der südchinesischen Metropole wird derzeit an der Bucht von Shenzhen das neue Geschäftsviertel „Super Bay City“ entwickelt. Die städtebauliche Planung sieht ein hochverdichtetes, urbanes Quartier mit Hochhäusern bis zu 600 Metern vor, deren Skyline weithin sichtbar sein wird.
Der Gebäudekomplex „Hengli International Building“ für die Hengli Investment Group, eines der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt, umfasst drei einzelne Volumen: neben dem 250 Meter messenden Bürohochhaus entstehen ein, mit 36 Meter kompaktes, Konferenzzentrum und ein 80 Meter hoher Kulturturm. Die Ost- und Westansichten der Gebäude sind weitgehend geschlossen. Senkrechte Glasfugen in den massiven Fassaden betonen die  Vertikale der Baukörper, die das torartige Erscheinungsbild der offenen, gläsernen Nord- und Südansichten unterstreichen.
Die aufstrebenden Baukörper sind bis zum 5. Obergeschoss miteinander verknüpft, so dass das Ensemble auch in der Horizontalen als Einheit funktioniert. Die vier Untergeschosse bilden eine gemeinsame Basis, die im 1. und 2. Untergeschoss ein Einkaufszentrum beherbergt. Die große Plaza im Norden ist als urbaner Quartiersplatz mit eingebetteten Gärten gestaltet und bildet den Auftakt für das „Hengli International Building“. Plätze, Wege und Brücken auf unterschiedlichen Niveaus schaffen einen städtischen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität.
Das Hochhaus ist als Büroturm mit 45 Stockwerken konzipiert, die Erschließung erfolgt über einen mittigen Kern. Alle acht Etagen sind die dreigeschossigen „Sky Gardens“ als grüne Bereiche in der Vertikale angelegt, die für externe Besucher zugänglich sind. Die grünen Freiräume beherbergen öffentliche Nutzungen wie eine Café-Bar, einen Buchladen, ein Fitness-Studio und an der Turmspitze ein Observationdeck. Dieses Prinzip wird auch im Kulturturm konsequent fortgeführt. So sieht der Entwurf einen öffentlichen Park und einen Ausstellungsgarten für Skulpturen vor. Die Erschließung des achtgeschossigen Turms erfolgt über zwei Kerne an der Ost- bzw. Westfassade. Die Innenräume sind doppelgeschossig mit Galerieebenen angelegt, so dass großzügige Ausstellungsflächen mit einer Raumhöhe von neun Metern entstehen. Zwischen dem Bürohochhaus und dem Kulturturm befindet sich in einem kompakten sechsgeschossigen Baukörper das Konferenzzentrum. Repräsentative Lobbybereiche sind um ein Auditorium im Inneren angeordnet. Ein Dachgarten bildet den oberen Abschluss.
Mit dem „Hengli International Building“ entsteht kein hermetisch abgeschlossener Komplex, der nur exklusiven Nutzer zugänglich ist: die „Sky Gardens“ sind als grüne Bereiche in der Vertikalen konzipiert, die der Allgemeinheit offen stehen werden.

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09.03.2019-
06.04.2019
da! Architektur in und aus Berlin – Ausstellung 2019

Seit 20 Jahren zeigt die Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ ausgewählte Projekte von Berliner Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplanern, Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten sowie Innenarchitektinnen und Innenarchitekten. Aus allen eingereichten Arbeiten wählt ein jährlich wechselndes und unabhängiges Auswahlgremium die Projekte aus, die im Rahmen der Ausstellung der Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt werden.

In diesem Jahr ist das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner unter den 67 ausgewählten Arbeiten mit dem Projekt Greenland Central Plaza in Zhengzhou (China) vertreten.

Begleitend zur Ausstellung erscheint das Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN, beziehungsweise BUILDING BERLIN in englischer Sprache. Darin wird jedes ausgestellte Projekt veröffentlicht.

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08.03.2019
Stephan Schütz im Deutschen Architekturmuseum

Das Deutsche Architekturmuseum vergab in diesem Jahr zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner den Preis für herausragende Bauten in Deutschland. Im Rahmen der am Freitag, den 08. März, stattfindenden Veranstaltung „JUNG lectures. DAM Preis 2019" stellen die vier Finalisten ihre ausgezeichneten Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung vor.

Stephan Schütz, Partner bei gmp, wird an diesem Abend über das Preisträgerprojekt, den Kulturpalast Dresden, sprechen.

Referenten
Christoph Heinemann, Arge ifau, und Tim Heide, Heide & von Beckerath, Berlin
Volker Kurrle, Harris + Kurrle Architekten, Stuttgart
Stephan Schütz, gmp Architekten, Berlin
Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt

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05.02.2019
gmp wünscht allen einen guten Start!

Das neue chinesische Jahr „Ben Ming Nian“ steht im Zeichen des Erd-Schweins.
Fleiß, Empathie, Großzügigkeit und Hingabe zeichnen Personen aus, die in Jahren mit diesem Tierkreiszeichen geboren sind. Unabhängig davon, in welchem Jahr das eigene Geburtsjahr nun liegt, wünschen wir allen viel Erfolg und beste Gesundheit für die kommenden 365 Tage!

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04.02.2019
Die neue Seidenstraße. Volkwin Marg als Gast in der Handelskammer Hamburg

Zu der Veranstaltung laden der Bundesverband Deutscher Seidenstraßen Initiative e.V. und die Handelskammer Hamburg. Verschiedene Vorträge widmen sich Kasachstan als zentralem Wirtschaftsraum. 

Gesamte Themenübersicht

  • Das asiatische Jahrhundert, warum sich die Welt verändern wird
  • Kasachstan – Zentraler Wirtschaftsraum und Brücke zwischen der EU und Russland nach Asien
  • Bauten & Projekte in China und Kasachstan
  • Mittelstandsförderung im asiatischen Raum, Information zur strategischen Aufgabe der KfW
  • Kyzyl Ord: Aufbau einer Glasfabrik in Kasachstan und die damit verbundenen interkulturellen Herausforderungen



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10.12.2018
aac-Workshop Frühjahr 2019

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20.09.2018
Thärichen‘s Hendrixperience Orchestra

Das Thärichen‘s Hendrixperience Orchestra widmet sich dem musikalischen Schaffen der Rocklegende Jimi Hendrix. Das Ensemble geht seinen Songs auf den Grund und findet neue Klänge ganz ohne verzerrte Gitarre. Am Abend des 9. Oktobers versetzt das Trio, bestehend aus Pianist, Sängerin und Cellist, das 5. Obergeschoss des Hauses Hardenberg in Hendrixtase.

Um Anmeldung per Telefon 030/617855 oder E-Mail musitektur@gmp.de wird bis zum
2. Oktober gebeten.

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29.05.2018
Jaspar Libuda Trio - cinematic bass music

Das Berliner Trio zaubert fantastische Filme in die Köpfe der Zuhörer. Der Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Zusammen mit Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. Poetisch. Leidenschaftlich. Voller Überraschungen.

Ein Konzert des Jaspar-Libuda-Trios ist wie eine Reise, die Kompositionen sind wie ein Tagebuch voll bildhafter Geschichten. Mit Klangfarben, die das Trio übereinander schichtet, nebeneinandersetzt, ineinander fließen lässt.

Nach seiner Ausbildung gründet der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo-CD Alambic. Nur sechs Jahre später grün det Jaspar Libuda sein eigenes Label cinematic bass music. Mit Jaspar Libudas neuem Kontrabass-Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint 2018 offiziell die fünfte CD von cinematic bass music.

Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.


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09.03.2018-
07.04.2018
da! Architektur in und aus Berlin – Ausstellung 2018

Seit nunmehr 19 Jahren zeigt die Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ Jahr für Jahr neu ausgewählte Projekte von Berliner Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplanern, Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten sowie Innenarchitektinnen und Innenarchitekten. Aus allen eingereichten Arbeiten wählt ein jährlich wechselndes und unabhängiges Auswahlgremium die Projekte aus, die im Rahmen der Ausstellung der Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt werden.

Auch dieses Jahr ist das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner Teil der Ausstellung mit gleich zwei Projekten: dem Kulturpalast Dresden sowie die Neue Arena FC Krasnodar (Russland).

Begleitend zur Ausstellung erscheint das Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN, beziehungsweise BUILDING BERLIN in englischer Sprache. Darin wird jedes ausgestellte Projekt veröffentlicht.

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05.03.2018
Herbst-Workshop "European Art School – Rethinking the Mediterranean Academy Project"

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27.02.2018
TrioDan – Heimspiel. Kammermusik aus Rumänien

Das aus Rumänien stammende TrioDan widmet sich in diesem Jahr ausschließlich den Klängen seiner Heimat. Das Konzert im Rahmen der „Musitektur“ am Dienstag, 27. Februar 2018, 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Berliner gmp-Büros (Hardenbergstraße 4-5) präsentiert nicht nur die Folklore, wie sie in der Musik von Béla Bartók oder George Enescu bekannt geworden ist. Auch bringt das Programm unbekannte Schätze zum Klingen. So blicken die drei Brüder bis ins 16.-17. Jahrhundert zurück, als an transsilvanischen Fürstenhöfen die Renaissance blühte.

Der in Tübingen lebende Organist und Pianist Michael Dan und seine beiden Brüder Aaron und Theo Dan (Flöte und Violine) sind mit jährlich wechselnden Programmen seit über 20 Jahren in Deutschland unterwegs. Viele der Kompositionen, Arrangements und Adaptionen, die das Trio darbietet, stammen dabei aus der eigenen Feder.

In Rumänien, in dem seit jeher so viele Kulturen zuhause sind und sich gegenseitig befruchten, ist auch die Musik entsprechend vielseitig. Deshalb werden in diesem rumänischen Programm ungarische und deutsche Stücke nicht fehlen, auch balkanische, slawische und jüdische Einflüsse sowie die der Roma mischen sich zu einem einzigartigen Klangbild.

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